Ein grosser Traum - Eine Weltreise mit dem Velo

das touristische Tibet(05.11.2011)

Land: Chengdu-Lhasa/Sichuan -Xizang China

 

Das touristische Tibet 
von Chengdu nach Lhasa/Sichuan-Xizang
Zwangsumsiedlung
Wir quartieren uns im Sim`s cozy garden Hostal im Zentrum von Chengdu ein und gehen von dort aus auf Entdeckungsreise in Sichuan`s Provinzhauptstadt. Jörg war 1996 für 2 Wochen beruflich hier und hatte so seine Vorstellung von der Stadt. Doch nach unserem ersten Streifzug durch die lebhaften Strassen kommt er zum Schluss dass die Chinesen die Stadt in den vergangenen 15 Jahren komplett auf den Kopf gestellt haben. Nichts ist mehr so wie es war, damals gab es, so erinnert sich Jörg fast keine Autos, dafür hunderte von Velos und Ritschkas ohne Elektromotor und vereinzelte Motorräder die sich wie ein Strom durch die Strassen wälzten. Heute gibt es diese zwar immer noch doch die Anzahl der Autos hat sich verhundertfacht. Kein Stein ist auf dem anderen geblieben, ganze Wohnquartiere von einfachen traditionellen Sichuan Häusern wurden dem Erdboden eben gemacht, die Bewohner in 20-stöckige, moderne Wohnsilos umgesiedelt und futuristische Geschäftshäuser, 4-spurige Autostrassen und Parkplätze gebaut. Ältere Menschen finden sich plötzlich nicht mehr zu recht in der vertrauten „Heimat“, werden zwangsumgesiedelt und verlieren ihr Haus und Garten. Selbst die jungen Chinesen sagen, dass ihnen der Fortschritt zu schnell ginge, alles ist kurzlebig, alles ist in Bewegung, in Veränderung und man müsse täglich mit neuen Änderungen im Beruf zurechtkommen.
Hier gibt es auch alles Westliche zu kaufen, Mode aus aller Welt, Parfum-Nobel-Tempel in exklusiver Aufmachung, allen möglichen Schnick-schnack und Luxusartikel. Alle namhaften Fast-food Restaurants mit ungesunden Essen stehen an den bestfrequentierten Ecken und leider sind diese Lokale rund um die Uhr randvoll. Daneben sind die einfachen, traditionellen Sichuan-Restaurants mit gartenfrischem Gemüse und scharfen Gewürzen eher am Aussterben.
In den Pharma-Läden gibt’s alle Varianten an Pillen, Pülverchen, Tablettchen und Anti-aging-Salben zu kaufen und diese finden einen recht guten Absatz. Ein jeder will nun Autofahren oder sonst ein bequemeres Leben haben und der Staat kommt nicht nach mit der Herstellung von Autonummern. Die Chinesen holen nach was ihnen in der Vergangenheit unzugänglich war und das im Schnellzugstempo.
A apropos Schnellzug
Seit nun bald 2 Tagen sitzen wir in der bequemen Qinghai-Tibet Railway die seit 2006 in Betrieb ist und lassen uns vom Chengdu, 500 MüM nach Lhasa auf 3600 Meter chauffieren. 100`000 Arbeiter aus allen Provinzen Chinas haben 5 Jahren lang unter härtesten Bedingungen dafür geschuftet. –eine Rekordzeit. Es war aber eine Ehre für sie, denn die Tibet-Bahn gilt zusammen mit der chinesischen Mauer und dem Drei-Schluchtendamm zu den grössten Bau-Wunderwerken des Landes. Es ist wirklich eine interessante Zugsreise der Superlative die 3`360Km lang ist. Durch fruchtbare Täler, enge Schluchten, karge Sandwüsten, durch lange Tunnels und brachgelegte Kornfeldern, vorbei an grossen, qualmenden Industriestädten und kleinen, tibetischen Dörfern, ausgetrockneten Flussbeeten, endlosen Steppen, Graslandschaft und Tundra, idyllischen Seen, an verschneiten Berggipfel der ganz Grossen, ewigem Schnee, gefrorenen Flüssen und durch Permafrost führt. Ein kurzes Stück der 44-stündigen Reise ist uns vertraut, da unser Weg auf den Velos teilweise an diesem Bahntrassee entlang ging, andere sind total neu für uns. Hunderte von Kilometern der Strecke führen durch Gebiet, dass für ausländische Touristen gesperrt und somit für Individualreisende wie wir zwei Veloreisende unzugänglich ist. Wir lassen die Vorboten des Himalayas Gebirges langsam an uns vorbeiziehen, sehen den Namucuo See, den höchstgelegenen Süsswassersee der Welt und sind fasziniert von den Zugvögeln die hier rasten. Die Vögel ruhen sich hier aus und warten die optimalen Wind- und Wetterbedingungen ab um über den Himalaya in den warmen Süden zu fliegen. Einige haben bei der Landung auf dem Eis etwas Probleme mit der Bodenhaftung und schlitteln über den See, drehen Pirouetten oder landen ganz plump auf dem Hintern. Dann wieder sehe ich Yaks auf der Suche nach Grashalmen auf der oft geschlossenen Schneedecke. Oder einfache Lehmhäuschen mit Yak-Mistfladen zum Kochen und Heizen schön aufgereiht vor der Türe. Nur wenige Menschen sind zu sehen und diese wenigen sind dick eingewickelt in ihre warmen „Dschubas“. (Dicke, meist zu gross geratene Mäntel)
Das Mammutprojekt, die Tibet-Bahnlinie gilt als die höchstgelegene Bahnstrecke der Welt, der höchste Punkt, die Tanggula-Passage liegt auf 5072 Meter ü M, sie durchrollt den welthöchstgelegenen Tunnel (4905 MüM) und eine lange Distanz von insgesamt 960 km führt über das Qinghai-Tibeten Plateau, dass über 4000 Meter liegt. Im Zug gibt’s zu dieser Jahreszeit nur ein paar wenige „Langnasen“ Touristen, einige Chinesen, der Rest sind buntgekleidete Tibeter auf dem Heim-oder Pilgerweg. Es ist spannend und entspannend zugleich und ich geniesse es, auf dem Dach der Welt unterwegs zu sein ohne frieren zu müssen und ohne eigener Muskelkraft vorwärts zu kommen. Nicht alle nach Lhasa Reisende fahren so bequem wie wir. Aus dem Fenster sehen wir oftmals Pilger die in ihrem Gebetsprozeder auf der Strasse gehen.  Das sieht dann so aus; 2-4 Schritte aufrecht gehen, Hände auf Brusthöhe zusammen falten, sich flach auf den Bauch legen, Hände über dem Kopf falten, aufstehen Hände noch einmal über dem Kopf falten und wieder Bauchlandung auf dem kalten Asphalt, weite Strecken zurücklegen. Die meisten von ihnen sind monatelang in diesem Ritual unterwegs um von ihrer Heimat das Zentrum des Buddhismus, Lhasa zu erreichen und auf diesem mühsamen Weg zur absoluten Demut zu gelangen.
Lhasa, das Mekka der Buddhisten
Grosse in Stoff eingenähte Pakete, klappernde Kisten, Taschen, ratternde Koffer und Thermoskannen werden nach der Ankunft in Lhasa geschultert. Ein farbenfroher Menschenstrom schiebt sich vom Perron und staut sich an den Türen. Wir folgen der Menschenmasse und werden am Ausgang der Halle von unserem Guide empfangen. Er ist Tibeter, 25 Jahre alt und geboren in Lhasa wie er uns erzählt. Alle ausländischen Touristen werden während des Aufenthaltes in Lhasa von einem Führer auf Schritt und Tritt begleitet, Alleingänge und Solo- Entdeckungsreisen sind in der ganzen Xizang Provinz, der heutigen Autonomen Provinz Tibet nicht mehr erlaubt. Über die Zeit die wir in Lhasa verbringen wird uns Chaidamu begleiten und uns die zensurierten Informationen zu den Tempel, Palast und Kloster geben. Sein Englisch ist gespickt mit einem starken Akzent, ihm zuhören fordert von mir absolute Konzentration. Mit dem Taxi geht’s dann vom Bahnhof in die Stadt und wir beide sind etwas sprachlos über die starkfrequentierten Strassen, den westlichen Kommerz und die Hektik die hier herrscht. Im Hotel Kyichu quartieren wir uns für die kommenden 4 Tage ein und machen uns dann auf einen Fussmarsch im Quartier. Sobald wir von der Beijing-strasse abbiegen wird es weniger laut und wir mischen uns unter die vielen Touristen aus aller Welt. Bald stehen wir auf dem Barkhor- Platz und beobachten die vielen Pilger die mit Stoffbündel, geflochtener Hurte, Gebetsmühle, Thermoskrug, Yakbutterschale, und Gebetskette um den Jokhang Tempel marschieren. Es ist spannend zu sehen wie unterschiedlich die Menschen gekleidet sind, die einen in traditionellen tibetischen Mäntel, den „Dschubas“ und warmen Tüchern, geflochtenem Haar mit Schmuck bestückt, die andern mit Daunenjacke, Jeans, Stöckelschuhen und Handy am Ohr. Hier finden wir es ab und zu wieder, das herzliche und ehrliche „Gold-zahn-Lachen“ das wir in den Gesichtern der Menschen im historischen Tibet (Prov. Qinghai) gefunden haben. Doch in den vielen Souvenir- und Outdoor-Equipment-läden geht es in erster Linie ums Geschäft mit frierenden Touristen die noch schnell eine Daunenjacke, warme Schuhe oder eine Kappe kaufen wollen. Auch im Restaurant wo wir Abendessen ist ein ehrliches Lachen selten, die Preise überrissen und die Atmosphäre eher kalt.
No sitting her, Sir!
Die stetige Präsenz der chinesischen, bewaffneten Polizei und Militär, überall Überwachung und Kontrolle der Touristen sowie Tibetern sind deutliche Zeichen für uns, dass die tibetischen Buddhisten ganz stark unter Chinesischer Fittiche stehen. Die offizielle historische Geschichte aus chinesischer Sicht beginnt mit der Eroberung von Tibet 1956, der Name Dalai Lama wird totgeschwiegen, der geistige Führer existiert nicht, in China gibt’s nur den Staat als Oberhaupt und Führer. Sobald sich nur ein Anflug von Aufstand oder Revolution anbahnt wird das Gebiet abgeriegelt und die mutmasslichen Kundgeber verschwinden für immer vom Erdboden. Pilger und Touristen und Führer werden immer wieder kontrolliert, registriert und wer sich auf eine Gartenbank in der Nähe des Check-points setzt wird ziemlich klar aufgefordert, das Weite zu suchen. Die chinesische Polizei weiss exakt wer sich um welche Zeit in welchen Tempel oder Palast befindet und was der Tourist sich angeschaut hat.
Aufschliessen bitte, nicht bummeln…..
Am Morgen holt uns dann unser Führer, Chaidamu im Hotel ab und bringt uns ins Innere des Jokhang Tempels. Staunend stehen wir in den heiligen Räumlichkeiten und bewundern den Prunk der hier vor unseren Augen glänzt. Wir Langnasen-und asiatischen Touristen werden durch eine Gitterzaun-Abschrankung eingeschleust, damit die buddhistischen Pilger ungehindert ihre Gebetszeremonien führen können. Unsere Zeit im Tempel ist jedoch limitiert und unser Führer macht uns immer wieder höflich darauf aufmerksam, dass wir schneller gehen sollen. Diese Art von „Sight- seeing“ sind wir uns nicht gewohnt und für uns geht natürlich alles viel zu schnell. Vom Dach des Tempels haben wir eine schöne Aussicht auf die frisch verschneiten Berge des Himalayas, einige 5- und 6- Tausender die hier rund um Lhasa Parade stehen.
Am Nachmittag brausen wir, natürlich in Obhut von unserem Führer mit dem Taxi in den Norden der Stadt zur Sera Monastery, das zweitgrösste Kloster in Lhasa aus dem Jahr 1419. Wir dürfen den Mönchen beim religiösen Debattieren zusehen, ein Frage-Antwort-Lernprozedre der besonderen Art unter freiem Himmel. Es herrscht eine aufgebrachte und trotzdem konzentrierte Stimmung unter den angehenden Mönchen, es will gelernt sein erfolgreich zu philosophieren.
Am anderen Tag steht der Potala Palace auf unserem dichten Touri-Programm, den weissgepinselte Palast haben wir schon vom Zug aus erblicken können. Hier wohnte der Dalai-Lama vor 1956, bis die Chinesen Tibet besetzten und annektierten. Noch heute sieht man, wie der 14th Dalai Lama der nun im nepalesischen Asyl lebt, gewohnt hat. Doch auch wenn er selbst nicht mehr hier sein darf wird sein Platz freigehalten, verehrt und täglich von hunderten von buddhistischen Gläubigen besucht. Sie bringen Geschenke, füllen die Kerzenlichter mit frischer Yak-Butter auf, beten demütig auf den Knien vor allen Schutzheiligen und verbreiten eine friedvolle Ambiente, trotzdem dass hier einige „Unwissende“ mit ihrem Führer herumstolpern und immer wieder Fragen stellen. Für mich sind die natürlichen und ländlichen Menschen, die mit Sack und Pack hier her gepilgert sind fast noch mehr faszinierend als der ganze Prunk von goldenen Buddhas, Heiligen, und Stupas.
Islamische Tibeter
Von Chaidamu erfahren wir, dass es wenige islamische Tibeter gibt, die Buddhisten und Islamisten stehen ungefähr 98/2%. Wir schlendern durch das einheimische Handelsviertel wo es echte Yak-Butter, frisch geschlachteten Yak-kopf, gartenfrisches Gemüse, mysteriöse Pilze, bunte Stoffe, duftende Räucherstäbchen und exotische Gewürze zu kaufen gibt. Ein Pfannen-Flicker hämmert auf das Metall, ein Schuhmacher zieht eine neue Sohle auf und der Metzger, um den ich aus ethnischen Gründen einen weiten Bogen mache feilt mit Innereinen und Gedärme. Eine Gebetsmühle-Reparaturwerkstatt und der Schneider der die traditionellen, überdimensionalen „Dschubas“ „massgeschneidert“ anfertigt. Auffallend ist, dass es im buddhistischen Viertel wimmelt von buntgekleideten Frauen, Männern und Kindern, so ist im islamischen Teil keine Frau mehr zu sehen, die Männer tragen dunkle Anzüge und weisse Käppchen. Während der Handel im buddhistischen Teil fröhlich und lebhaft verläuft, ist es hier ruhig, Männer stehen im Kreis zusammen beraten sich und handeln leise untereinander.
 
Rückfahrt im Lhasa-Zug
Unsere Zeit in Lhasa ist abgelaufen, Chaidamu holt uns schon mehr als 2 Stunden bevor der Zug abfährt im Hotel ab und bringt uns per Taxi zum Bahnhof. Kurz vor 11Uhr haben wir alle Sicherheitsschleusen passiert und setzen uns in den Warteraum mit Holzbänken. Erst sind nur wenige Passagiere da, denn der Zug fährt erst um 12.45. Allmählich füllt sich aber die Halle mit buntgekleideten Menschen, Frauen mit geflochtenen Zöpfen, langen Röcken und rosa Plüschfinken, Männer mit schweren „Dschubas“ und Hüten. Schwere Taschen und Kisten werden abgeladen und bald Lachen und Gestikulieren wir mit den anderen Wartenden. Plötzlich kommt eine kleine, chinesische Polizistin auf uns zu und winkt uns aus der fröhlichen Menschenmasse. “Please follow me!“ Sie führt uns in ein separates Foyer mit Polstermöbeln auf denen wir zwar bequemer Sitzen, jedoch sind wir beide hier mausbeinallein. Wir lassen uns in die weichen Sofas plumpsen und starren etwas gelangweilt an den grossen Monitor an der sonst kahlen Wand wo gerade Werbung läuft. Bald gesellt sich Alexander zu uns, mit ihm teilen wir unser Zugs-Abteil in den kommenden 2 Tagen. Er will sich vor der langen Fahrt noch ein bisschen die Füsse vertreten, wird aber von der Aufsichtsperson schnell zurück in die Warte-Halle geschickt. Pünktlich um 12.45Uhr hupt der Zug 3 mal und die 2 Lokomotiven mit den 13 Wagen setzen sich in Bewegung. Wir Drei richten uns im Coupé häuslich ein und haben uns viel zu erzählen. Tauschen Erfahrungen und Eindrücke aus den Tagen in Lhasa aus und geniessen noch einmal das Tibetische Plateau das draussen an uns vorbeizieht. Die Temperatur draussen steigt, die Berge werden allmählich zu Hügel und die Bevölkerungsdichte nimmt zu, Chengdu ist nicht mehr weit.
Gigant Pandas
Der Gigant Panda und der rote Panda wären in China auch zu Hause, die immer zunehmende Bevölkerungsdichte, Rodung grosser Flächen an ursprünglichem Wald, Industrialisierung und Modernisierung des Landes hat leider den Lebensraum der herzigen Bären verschlungen, so dass die Tiere nun vom Aussterben bedroht sind. In einigen Städten in China, so auch in Chengdu gibt es Naturparks wo die Pandas einen geschützten Platz bekommen haben Wo auch die Fortpflanzung untersucht wird und Forschung über die Lebensgewohnheiten der Bären betrieben wird. Hier beobachten wir die Bären beim Fressen von Bambusblättern und lachen über die Angewohnheiten die denen der Menschen sehr ähnlich ist. Die pelzigen Jungen sind verspielt und immer bereit für eine aktive Turnvorstellung, sie klettern gerne in die Höhe, lassen sich dann plumpsen und trollen mit ihren kurzen Beinchen über die Mutter die eigentlich gerne ihre Ruhe hätte. Die Älteren Tiere sind nach dem Fressen eher träg und geniessen ein langes Nickerchen. Der Tagesablauf eines erwachsenen Pandas ist ungefähr 8Std. fressen, 16 Std. schlafen……. ganz schön faul!
Eine Oase in der Grossstadt
Ganz und gar nicht faul sind die Bewohner von Chengdu, Jung- und Junggebliebene treffen sich jeden Tag im „People Park“ zum Tanzen, Tee trinken, den neusten Klatsch austauschen oder sich über andere aktuelle Themen unterhalten. Da sieht man einen Mann beim Meditieren und daneben probt ein Musikverein lautstark das neuste Ständchen. Würfelspiele sind des Chinesen Leidenschaft, in vierer Gruppen wird heftig gezockt und mindestens nochmals so viele schauen dabei zu. Akupunktur- und Ohrkerzenbehandlung, Fuss-oder Nackenmassage, Wahrsager-Prophezeiung - und Entlausungskur, alles ist zwischen Bambusstauden und Rosenbüschen möglich hier. Die Menschen strahlen viel Freude aus und scheinen hier im Park eine Oase in der Grossstadt gefunden zu haben. Gepflegte Blumenrabatten und kultivierte Bonsai-Bäume zieren den grünen Park und die  kleinen Seen mit Fischen und Enten drin erfreuen nicht nur die Kinder.
Wir machen uns auf in Richtung Süden in die Wärme, freuen uns wieder auf unser unabhängiges Reisen auf den Velos und sind gespannt was wir in der Provinz Yunnan alles erleben dürfen.
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